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Maciej Pawlaks beeindruckende Installation verbindet Natur und Flechtkunst – ein Symbol für die Weitergabe von Wissen über Generationen hinweg.
Mehr erfahrenDas ZEF ist ein 2010 gegründeter Verbund von Institutionen und Personen, der ein lebendiges Flechthandwerk fördert und die Weiterentwicklung der Flechtkultur zum Ziel hat.



Für ein "Zentrum" ist es wichtig, Flechtkunst und -kultur im öffentlichen Raum sichtbar und erlebbar zu machen - und das möglichst ganzjährig. Mit weithin sichtbaren Flechtobjekten machen wir auf die Flechtkultur als das prägendste Merkmal der Region am Obermain aufmerksam. Um Projekte zur Förderung des Flechthandwerks auf regionaler Ebene zu verwirklichen, suchen wir die Kooperation mit dessen Akteuren und Institutionen in der Region. Von Vorteil ist dabei die räumliche Nähe zu fachlich wichtigen Institutionen wie der Staatlichen Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung, dem Deutschen Korbmuseum und nicht zuletzt den vielen Flechthandwerkerinnen und Flechthandwerkern vor Ort.




Begegnungen, Treffen, Austausch, Kennenlernen, Gemeinsamkeiten finden - internationale Aktivitäten dienen der Vernetzung. Besuche bauen Verbindungen auf und schaffen Vertrauen, um auf fachlicher Ebene gute Projekte zu entwickeln. Im September 2019 gründeten Akteure der Flechtkultur aus zahlreichen Ländern Europas in Lichtenfels ein „Netzwerk der Institutionen der Flechtkulturen Europas“. Unser erstes Anliegen: Die aktuelle Situation der Aus- und Weiterbildung des Flechthandwerks in Europa zu ergründen mit dem Ziel, ein gemeinsames europäisch abgestimmtes Ausbildungsmodell im Flechthandwerk zu erarbeiten - mit Hilfe von EU-Programmen wie ERASMUS. Mittlerweile gibt es auf den verschiedensten Ebenen verflochtene Projekte, Austausch und Zusammenarbeit in Europa. Spannend und attraktiv für die Auszubildenden sind Austauschprojekte von Schulen und Ausbildungsstätten in Europa.
Wir bringen auf internationaler Ebene Institutionen und Akteure miteinander ins Gespräch, sorgen für Austausch von Wissen und Aktivitäten und unterstützen Partner bei gemeinsamen Projekten. Vor allem der Austausch von „Lernenden“ und „Lehrenden“ auf europäischer Ebene birgt enormes Potenzial.
Einer fundierten beruflichen Aus- und Weiterbildung kommt die Schlüsselrolle zu für ein kreatives, modernes und zukunftsfähiges Flechthandwerk. Dafür ist die langfristige Sicherung der international anerkannten Ausbildung an der Staatlichen Berufsfachschule für Flechtwerkgestaltung in Lichtenfels ein wichtiges Anliegen.
Flechtkunst und Flechthandwerk - sichtbar und allgegenwärtig - im öffentlichen Raum sind bedeutende Zeichen für die Identifikation der Region mit diesem Merkmal.
Wir arbeiten für die Entwicklung der Flechterregion am Obermain als eines der bedeutenden Zentren der Flechtkultur in Europa.
Doch alleine eine Schule in Lichtenfels ist zu wenig für den Erhalt europäischer Flechttraditionen. Erst wenn es gelingt, gleich gelagerte Ausbildungseinrichtungen in möglichst vielen Ländern Europas zu etablieren - die noch dazu im wechselseitigen Austausch stehen - gibt es eine stabile Basis für die Zukunft des Flechthandwerks.
Maciej Pawlaks beeindruckende Installation verbindet Natur und Flechtkunst – ein Symbol für die Weitergabe von Wissen über Generationen hinweg.
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Sie ist in diesem Jahr erstmalig dabei - und wird sicher gleich begeistern! Clowning, Pantomime und Hula-Hoop verschmelzen zu einer poetisch-komischen Show, die zum Lachen und Staunen einlädt. Am Samstagabend begeistert Kristin Lahoop zusätzlich mit einer eindrucksvollen LED-Show ihr staunendes Publikum.
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Das Stelzentheater Dramaukles ist mit seinen Kunstfiguren im wahrsten Sinne des Wortes "herausragend", bewegen sie sich die Figuren, hinter denen der Schauspieler Sven Lange steckt, doch auf Stelzen durch das Publikum. Bereits eine Institution des Festivals ist "Allfons, der Ballonfahrer". Erstmals wird Sven 2025 die Figur des "Grafen von Soufflé" vorstellen
Mehr erfahrenWir machen das Flechthandwerk erlebbar:
