„Wenn die Weide“ ist eine poetische, einfühlsame und subjektive Interpretation der Kunst des Korbflechtens. Im Laufe der Jahreszeiten verwandelt die Flechthandwerkerin das gesammelte Pflanzenmaterial. Sie setzt es in Bewegung. In ihren Händen tanzen die Weidenstränge, klingen und nehmen eine neue Form an. Der Kurzfilm wird zu einer Ode an Mutter Natur.